Warum Energieunternehmen jetzt auf echte Notfallkommunikation setzen müssen
Wenn Starkregen ganze Rechenzentren lahmlegt, der Sturm Verteilerkästen zerstört oder Hochwasser zentrale Steuerungssysteme flutet – dann zählt jede Sekunde. Doch was passiert, wenn genau in diesem Moment Ihr Unternehmen nicht mehr kommunizieren kann?
In der Energiewirtschaft sind es oft wenige Minuten, die über Versorgungssicherheit, Netzstabilität und letztlich auch über das Vertrauen von Millionen Kunden entscheiden. Gerade im Bereich der kritischen Infrastrukturen ist ein umfangreiches Risikomanagement Pflicht und auch wetterbedingte Notfallszenarien müssen betrachtet werden.
Realität: Wetterextreme werden zur Normalität
Die Hochwasserlagen in Südwestdeutschland 2024, Blitzeinschläge in Umspannwerke, Überflutungen von Kraftwerksarealen – die jüngsten Monate haben gezeigt, wie fragil unsere Infrastruktur ist.
Stromausfälle, unterbrochene Kommunikationsketten und Stillstand in der Betriebsführung waren die Folge. Viele Energieversorger konnten über Stunden oder gar Tage nicht auf interne IT-Systeme oder Kommunikationswege zugreifen.
Und der Blick in die Zukunft ist düster. Wenn sich der Trend aus den letzten Jahren und Dekaden weiterhin fortsetzt, ist mit vermehrten gravierenden Unwetterereignissen zu rechnen.
“Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann Unternehmen von Notfällen betroffen sind, die auch die Infrastruktur beeinträchtigen.”
Herausforderungen: Wenn jede Sekunde zählt – und nichts mehr funktioniert
Und plötzlich tritt ein Krisenfall ein und eigentlich muss alles schnell gehen, aber…
- Die Telefone bleiben stumm.
Die Telefonanlage ist nicht mehr erreichbar – keine Gespräche mit Mitarbeitenden, Krisenstab, Stadtwerken oder externen Technikern. Kein Zugriff auf Notfallkontakte und Telefonlisten.
- E-Mails erreichen niemanden.
Der Exchange-Server ist offline, die Webmail-Oberfläche ebenfalls. Kunden erhalten keine Rückmeldungen, Lieferanten und Dienstleister keine Aufträge, Behörden keine Lageberichte.
- Die Unternehmenswebsite ist tot.
Öffentlichkeit, Geschäftspartner, Presse und sogar eigene Beschäftigte finden keine Information, keine Ansprechperson, keine Handlungsanweisung.
- Die interne Koordination steht still.
Ohne Netzlaufwerke, Intranet oder Chat-Plattformen wird es selbst intern unmöglich, schnell Entscheidungen zu treffen, Rollen zu verteilen oder Teams zu mobilisieren. Auch die Absprache mit der Unternehmenskommunikation wird erschwert. So kann es zu Fehlinformation und ggf. zusätzlichen Sicherheitslücken kommen.
Kurz gesagt: Es herrscht digitale Funkstille – ausgerechnet in dem Moment, in dem Kommunikation überlebenswichtig ist.
Diese Lücke ist mehr als unangenehm. Sie kann Versorgungssicherheit gefährden, das Vertrauen der Bevölkerung erschüttern und unternehmenskritische Schäden verursachen.
Das betrifft nicht nur Energieversorger – sondern jedes Unternehmen mit digitaler Infrastruktur!
Lösung: Krisensichere Kommunikation – vollständig unabhängig
Wir bieten mit unserem Notfallkommunikationssystem eine Lösung, die unter anderem speziell für Szenarien wie diese entwickelt wurde:
Ihre Vorteile im Überblick:
Unabhängiger Notfallwebmailer & Notfall-Website – sofort erreichbar über eigens reservierte Notfalldomain auf gesicherten Servern von ContinueComm
Notfalltelefonie & Videokonferenzlösung – Kommunikation auch bei Ausfall Ihrer lokalen Systeme
Verschlüsselter Chat & Datei-Upload – für sensible Dokumente, Schaltpläne oder Sicherheitsprotokolle
Zentrale Arbeitsumgebung: Vollständiger Desktop mit MS Office, Terminalserver-Zugriff & Nutzerrollensteuerung
Backup & Replikation Ihrer Systeme – auch Ihre Datenbanken und kritischen Anwendungen können gespiegelt werden
Sicherer Zugriff mit PAM-System (Privileged Access Management) – höchste Zugriffssicherheit auch im Ernstfall
Synchronisierung der wichtigsten Daten & Kontakte – jederzeit abrufbar, ohne Zugang zu Ihren Primärsystemen